Kaffeeautomaten erleichtern Arbeitsalltag

Wer kennt das nicht, spätestens nach der Mittagspause kommt das Tief. Man kann sich kaum mehr konzentrieren, Müdigkeit setzt ein. Doch der Feierabend ist noch weit. Nicht umsonst bestellt man sich nach dem Essen einen Espresso. Denn ein Kaffee oder eben ein Espresso, kann unter Umständen die Produktion der Magensäure und der Gallensekrete anregen, was die Verdauung wieder in Schwung bringt. Eine weitere Wirkung, die man Kaffee nachsagt, ist die Durchblutungsförderung der Gefäße im Gehirn. Die Konzentration kehrt zurück und man ist wieder aufnahmefähig und motiviert. Daher gehört der Nachmittagskaffee in den meisten Betrieben mit in den normalen Tagesablauf.

Kaffeeautomat im Bezug zum Arbeitsklima

In vielen Firmen oder Betrieben ist es die Sekretärin, die Vorzimmerdame, der Lehrling oder der Praktikant, der für die Zubereitung des wohlschmeckenden Heißgetränkes zuständig ist. Eine weitaus bessere, schneller und dabei genauso wohlschmeckende Variante ist die Nutzung von Kaffeeautomaten. Zum einen fühlt sich niemand benachteiligt, weil er oder sie ständig als Kaffeekoch „missbraucht“ wird. Zum anderen ist der Kaffee stets frisch und heiß verfügbar. Kaffeeautomaten sind zudem „Alleskönner“ in der Getränkezubereitung, die individuelle Lieblingswünsche erfüllen. Wer lieber Cappuccino oder Espresso mag, bekommt diesen ebenso auf Knopfdruck, wie einen Latte-Macchiato oder andere Heißgetränke. Außerdem ist in der Regel eine externe Firma für das Befüllen und Warten der Kaffeeautomaten verantwortlich, sodass keiner aus dem Team beschuldigt werden kann, mal wieder vergessen zu haben, den Kaffee zu besorgen oder die Milch aufzufüllen. Auch mit der Kaffeekasse gibt es normalerweise keine Probleme, da sich die Kaffeeautomaten mit einem gerechten Bezahlsystem ausstatten lassen. Viele Faktoren, die sich negativ auf das Betriebsklima auswirken können, werden durch den Einsatz von Kaffeeautomaten ausgeschaltet, ohne, dass auf die routinemäßige Tasse Kaffee verzichtet werden muss.

Brainstorming mit Kaffee

Bei einer Tasse Kaffee redet es sich leichter. Ein anstrengendes Meeting kann mit Kaffee weitaus weniger stressig sein. Erst recht, wenn das Brainstorming ins Stocken gerät und der Ideenfluss sich festgefahren hat, macht es Sinn, eine Tasse Kaffee auszuschenken. Mal einen Moment abschalten und Kraft tanken. Allein der Duft und das Aroma lösen Blockaden, fördern die Kreativität und steigern die Motivation. Die Ausdauer kehrt zurück und es kann weiter gehen mit neuem Elan. Studien zufolge kann Kaffee sogar Glücksgefühle auslösen. Während einer kurzen Kaffeepause in der Kaffeeküche hat außerdem so mancher schon die eine oder andere zündende Idee gehabt. Der höchste Kaffeeverbrauch in deutschen Büros liegt Statistiken zufolge übrigens zwischen morgens um acht und zehn Uhr. Den zweiten Gipfel erreicht der Kaffeeverbrauch dann zwischen nachmittags um drei und um fünf Uhr.

Kaffeestudien

Den anregenden Effekt des Kaffees bemerkt man nicht sofort, sondern erst nach circa einer halben Stunde, nachdem man die Tasse des aromatischen Heißgetränkes getrunken hat. Bestimmte Untersuchungen meinen, dass sich diese Reaktion steigern lässt, wenn man mehrere Tassen über den Tag verteilt trinkt, anstatt eine große Tasse am Morgen und eine weiter am Nachmittag zu trinken. Das würde wieder für den Kaffeeautomaten sprechen, da dann der Kaffee zu jeder Zeit zur Verfügung stehen würde. Eine kurze Begegnung am Kaffeeautomaten bietet Gelegenheit für ein freundliches Lächeln für den netten Kollegen. Denn motivierte und muntere Mitarbeiter sind in der Regel gut gelaunt. Gute Stimmung ist ansteckend und führt allgemein zu einem freundlicheren Umgang untereinander.

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