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Kaffeeautomat mieten oder leasen


Sie sind die Spitzengeräte unter den Kaffeezubereitungsautomaten: Kaffeevollautomaten zaubern vollendeten Kaffeegenuss auf Knopfdruck und das in Sekundenschnelle!

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Kaffeeautomat CINO XS Grande professionale

Als Allrounder spielen sie ihre überragende Funktion in zweierlei Hinsicht aus: in der Vielfalt der möglichen Getränkezubereitungen und in ihrer kinderleichten Bedienbarkeit! Von der einfachen Tasse Kaffee über den kleinen Schwarzen, den Espresso, bis hin zu den ausgeklügelten Milchschaumgetränken wie Cappuccino oder Latte macchiato – mit Kaffeeautomaten gelingt eines Lieblingsgetränke der Deutschen viel einfacher und geschmackvoller!

Und so ganz nebenbei sehen diese Hightech-Produkte auch noch unverschämt gut aus und sorgen stets für einen Blickfang im Büro, in der Kantine, in der eigenen Küche oder auf einer Party.

Mieten oder leasen?

Nicht in jedem Fall aber ist es sinnvoll, solch ein Spitzenprodukt selbst zu kaufen. Wer nur die eine Tasse am Tag trinkt oder wer nur zu einem bestimmten Termin einen Kaffeevollautomaten benötigt (beispielsweise während einer Präsentation, auf einem Seminar oder Workshop, auf der Firmenfeier), ist mit der Miete eines Kaffeeautomaten wesentlich besser bedient – oder sogar mit dem Leasen.

Leasen oder Mieten – diese Frage stellt sich aber auch für den „normalen“ Büroalltag. Die Vorteile des Leasens bzw. Mietens eines Kaffeeautomaten in Stichpunkten:

  • große Auswahl an top-aktuellen Geräten
  • Anschaffungskosten entfallen vollständig (es wird kein Kapital gebunden)
  • keine Bindung der liquiden Mittel im Sachkapital
  • Miet- bzw. Leasingkosten gelten als Betriebsausgaben und sind so steuerlich relevant überschaubare Kosten entlasten die Kassen
  • der Vermieter sorgt für die Zuverlässigkeit der Geräte; Wartungs- und Prüfzyklen werden von ihm durchgeführt
  • bei einem Ausfall springt der Kundendienst ein
  • nach der Laufzeit ist der Umstieg auf ein neueres Modell problemlos möglich

Kaffeeautomaten können auch über einen längeren Zeitraum gemietet bzw. geleast werden. Hier ist die Situation ähnlich wie beim Leasing anderer Sachgüter: Anders als beim Mietkauf ist die Bindungsdauer kürzer, der Zyklus „alt — neu“ bleibt überschaubar mit dem Vorteil, dass das Investitionsrisiko sinkt: Bei einer Mietdauer über beispielsweise zwei Jahre ist eine „Überalterung“ des Geräts quasi ausgeschlossen. Ist die Mietzeit zu Ende, kann das Gerät in einem neuen Mietvertrag gegen ein dann aktuelles Modell umgetauscht werden.

 

 


Allgemein
13. November 2014
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